Sichtbarkeit durch Auszeichnungen: Mit dem eigenen Preis, Siegel, Award-Badge unverwechselbar werden
Sichtbarkeit Durch Auszeichnungen Eigener Preis Siegel Award Badge Anerkennung Wahrnehmung

Der Satz „Vergib dir selbst einen Preis und werde dadurch sichtbar“ beschreibt ein zentrales, zeitloses Prinzip des Marketings und der Positionierung. Das ökonomische Gesetz der Anerkennung & Wahrnehmung beschreibt, warum Sichtbarkeit kein Zufall ist, sondern das Ergebnis klarer Signalwirkung, bewusster Positionierung und eines konsequenten Relevanzfilters.

Wer wahrgenommen werden will, muss Signale senden, die relevant sind.

Vergib dir selbst einen Preis und werde sichtbar: Das Gesetz der Anerkennung & Wahrnehmung

Sichtbarkeit ist das große Versprechen, dem heute fast jeder hinterherjagt. Wir optimieren unsere Profile, sammeln Zertifikate, basteln an Referenzen und hoffen, dass irgendetwas im Gedächtnis bleibt. Doch oft übersehen wir das mächtigste Werkzeug, das wir für unsere Sichtbarkeit nutzen können: die eigene Auszeichnung.

Der Satz „Vergib dir selbst einen Preis und werde dadurch sichtbar“ klingt im ersten Moment vielleicht wie ein nettes Zitat. Tatsächlich beschreibt er ein knallhartes ökonomisches Gesetz der Wahrnehmung. Denn in der Wahrnehmung und Positionierung spielt es eine entscheidende Rolle, ob wir uns als „ausgezeichnet“, „empfohlen“ oder „prämiiert“ präsentieren. Wer keine Auszeichnung vorweisen kann – oder sich selbst keine gibt –, wird vom Markt schlichtweg nicht eingeordnet. Und was nicht greifbar positioniert ist, wird übersehen.

In diesem Artikel erfährst du, warum ein Award, eine Auszeichnung oder ein Gütesiegel mehr als ein hübsches Extra ist – sondern zu deinem wichtigsten Leuchtturm in Sachen Qualität, Positionierung und Relevanz werden kann.

Marketing Ohne Ohne Eigenen Preis, Siegel, Award, Badge Geht Nicht

Die Leere ohne (eigenen) Preis, Siegel, Award, Badge & Co.

Stell dir vor, du stehst vor einem Regal voller Produkte. Manche tragen stolz ein Siegel, eine Medaille oder die Vorderseite prangt mit „Testsieger“. Andere stehen unscheinbar daneben. Zu welchem greifst du eher? Auszeichnungen schaffen Vertrauen, wecken Neugier und kommunizieren: „Hier ist etwas hervorstechend.“

Genau das passiert, wenn Anbieter, Dienstleister oder Produkte keine Form der Auszeichnung oder Bewertung präsentieren. Ohne ein Wertungssymbol fehlt es an Vergleichbarkeit. Ohne dieses visuelle Signal kann keine Entscheidung getroffen werden – und so verschwindest du in der Bedeutungslosigkeit.

Sichtbarkeit entsteht heute nicht durch Lautstärke, sondern durch Wiedererkennung und Anerkennung. Und genau diese drei Funktionen erfüllt eine Auszeichnung:

Signalwirkung Ein Preis Und Auszeichnung Spricht Lauter Als Worte

1. Signalwirkung: Ein Preis und Auszeichnung spricht lauter als Worte

Wir verknüpfen Erfolg, Qualität und Kompetenz mit Symbolen wie Awards, Zertifikaten oder „Top 100“-Badges. Das funktioniert, weil unser Gehirn schnelle Entscheidungen liebt und solche Zeichen als Beleg interpretieren.

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Wer mit einem Award, einem Siegel oder einer Medaille in Erscheinung tritt, signalisiert sofort: „Hier wurde etwas geleistet. Hier ist Kompetenz versammelt.“ Ist ein Profil, eine Website oder ein Angebot frei von solchen Symbolen, bleibt die Wertung dem Zufall überlassen. Im schlimmsten Fall entsteht Unsicherheit.

Deine eigene Auszeichnung – selbst erdacht, selbst vergeben, stolz präsentiert – ist ein Statement. Sie erzählt deine Geschichte viel wirksamer, als es jede Werbebotschaft könnte. Du kannst noch so oft behaupten, zu den Besten zu zählen – ein sichtbarer Preis überzeugt blitzschnell.

Positionierunge Einordnung Als Auszeichnungstraeger

2. Positionierung: Die Einordnung als Auszeichnungsträger

Wer sich nicht positioniert, wird positioniert. Und eine der klarsten Formen davon ist die sichtbare Trophäe. Mit einem Award zwingst du dein Umfeld zur Einordnung:

  • Ist das „ausgezeichnet“?
  • Ist das „besonders empfehlenswert“?
  • Ist das „Testsieger“-Niveau?
  • Ist das das Angebot, das alle anderen überstrahlt?

Diese Einordnungen sind keine Angeberei, sondern Orientierungshilfen. Menschen sehnen sich nach Anhaltspunkten, um Qualität schnell zu erfassen. Die sichtbare Auszeichnung ist der Anker auf der Landkarte des Kunden. Sie macht dich greifbar und unverwechselbar. Ein Coach mit dem Badge „Top-Coach 2024“ spielt in einer anderen Liga als einer ohne sichtbare Referenz. Die Auszeichnung setzt den Rahmen.

Selektionsfilter Relevanz Sichtbar Machen

3. Der Selektionsfilter: Relevanz sichtbar machen

Viele verwechseln Sichtbarkeit mit Reichweite. Doch Sichtbarkeit bedeutet nicht, von allen gesehen zu werden – sondern von denen, für die du wichtig bist. Auszeichnungen ziehen genau solche Menschen an: die, die Wert auf Qualität, Exzellenz und Verlässlichkeit legen.

Dein Preis oder Siegel wirkt wie ein Filter. Es signalisiert: „Das hier ist nicht von der Stange. Hier wurde etwas besonders gemacht.“

  • Ohne Auszeichnung: Du bist einer von vielen, austauschbar.
  • Mit sichtbarer Auszeichnung: Du wirst für die Zielgruppe sichtbar, der Qualität wirklich wichtig ist.

Echte Sichtbarkeit entsteht so – als Relevanz und Anziehungskraft für die richtigen Menschen. Dein Award filtert die Masse, noch bevor das erste Gespräch beginnt. Das spart Zeit und sorgt für passgenaue Begegnungen.

Oekonomisches Gesetz Anerkennung Wahrnehmung Signalwirkung Positionierung Relevanzfilter

Ein uraltes Prinzip der Anerkennung & Wahrnehmung durch Auszeichnungen (Auffallen um jeden Preis)

Dass Auszeichnungen Aufmerksamkeit steuern, ist kein neues Phänomen. Schon im antiken Griechenland trugen Olympioniken stolz ihre Kränze. Im römischen Reich waren Siegel und Insignien Zeichen von Rang und Respekt. Nur wer einen Lorbeerkranz oder eine Statue besaß, galt als Vorbild, als angesehen, als erinnerungswürdig.

Sichtbarkeit wurde damals wie heute nicht davon bestimmt, wer am lautesten schrie, sondern wer nachweislich ausgezeichnet war. Diese Symbole positionierten – und schufen Sog und Vertrauen.

Moderne Übersetzung: Die Auszeichnung, das Siegel, der Award ist Content

In Zeiten von Social Media, Webseiten und Online-Portalen suchen Menschen in Sekunden nach Orientierung. Ein Siegel, ein Award, ein „Top 10“-Label wirkt sofort.

Die moderne Übersetzung lautet:

  • Ohne Auszeichnung = schnell übersehen oder als beliebig eingestuft.
  • Unklar ausgezeichnet = die Botschaft wird nicht verstanden oder als unglaubwürdig abgetan.
  • Selbstbewusst ausgezeichnet = sichtbar, erinnerbar, teilbar.

Gerade online gilt: Die Auszeichnung ist Content. Sie ist Teil deiner Geschichte und deiner digitalen Visitenkarte. Sie erzählt von deiner Kompetenz, deinem Anspruch, deinem Können – und zwar auf einen Blick.

Ein entscheidender Trick – und wichtig zu wissen: Es ist nicht nur erstaunlich wirkungsvoll, sondern auch rechtlich völlig zulässig, sich einfach selbst ein Siegel, einen Award oder eine Auszeichnung zu verleihen. Ein selbst entwickeltes Symbol für Qualität oder besondere Leistung kann gezielt eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und die eigene Positionierung zu stärken. Der Markt reagiert auf sichtbare Zeichen von Exzellenz – unabhängig davon, ob sie von Dritten vergeben oder selbst initiiert wurden.

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    Rechtlich Recht Erlaubt Eigener Preis Selbst Aufzeichnen Siegel Selber Machen

    Rechtlich zulässig? Darf ich das?

    Doch wie sieht die rechtliche Lage aus? In Deutschland und ganz Europa ist die Selbstverleihung von Auszeichnungen, Gütesiegeln, Trophäen oder Zertifikaten rechtlich erlaubt – solange bestimmte Spielregeln eingehalten werden. Entscheidend sind dabei vor allem Transparenz und das Gebot, nicht irrezuführen.

    Grundsätzlich gibt es kein Gesetz, das es untersagt, sich selbst kreativ auszuzeichnen und solche Symbole im Marketing einzusetzen. Diese Form der Selbstdarstellung fällt unter die Berufsfreiheit und Meinungsfreiheit (Art. 12 und Art. 5 Grundgesetz). Problematisch wird es nur dann, wenn der Eindruck entsteht, die Auszeichnung stamme von einer unabhängigen, objektiven oder öffentlichen Instanz, während in Wahrheit eine Eigenvergabe vorliegt. Nach § 5 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) und der EU-Richtlinie zu unlauteren Geschäftspraktiken ist eine Irreführung untersagt.

    Praxis-Tipp: Rechtlich sicher bist du, wenn du deine Auszeichnungen klar als Eigeninitiative oder Eigenauszeichnung kennzeichnest. Formulierungen wie „interner Award“, „Selbstverliehene Auszeichnung“, „Founder’s Choice Award“, „Brand Award (Eigenvergabe)“ oder „Signature Award by [Markenname]“ sind unproblematisch, solange für die Zielgruppe erkennbar bleibt, dass es sich um eine subjektive Ehrung handelt. Auch Bezeichnungen wie „unser Qualitätsversprechen“, „unser Exzellenz-Standard“ oder „unsere eigene Benchmark“ sind zulässig, da sie keine objektive Drittprüfung suggerieren.

    Vorsicht ist hingegen geboten bei Begriffen wie „zertifiziert“, „geprüft“, „staatlich anerkannt“ oder „offizielles Siegel“, da diese geschützten Begriffe eine unabhängige Prüfung implizieren und erklärungsbedürftig sind. Sie dürfen nicht so gestaltet sein, dass sie offiziellen Prüfzeichen (wie TÜV, Stiftung Warentest usw.) zum Verwechseln ähnlich sehen oder eine nicht existierende Jury bzw. offizielles Prüfverfahren vorgaukeln.

    Grundsatz Selbstverliehene Auszeichnungen Sind Erlaubt

    1. Grundsatz: Selbstverliehene Auszeichnungen sind erlaubt

    Es gibt kein Gesetz, das verbietet, sich selbst:

    • einen Award,
    • ein Qualitätssiegel,
    • eine Trophäe,
    • ein Gütezeichen oder
    • ein „Zertifikat“

    zu verleihen als Marketing- oder Markeninstrument.

    Unternehmerische Selbstdarstellung ist durch:

    • Art. 12 GG (Berufsfreiheit) und
    • Art. 5 GG (Meinungsfreiheit)

    grundsätzlich geschützt.

    In der Praxis werden solche eigens verliehenen Auszeichnungen von Agenturen, Coaches, SaaS-Anbietern, Luxusmarken oder Personal Brands alltäglich rechtssicher genutzt: Beispiele wie „Gold Standard – interne Qualitätsstufe“, „Excellence Badge – Eigenvergabe“ oder „Founder Award“ sind rechtlich unbedenklich, solange Offenheit herrscht.

    Gut zu wissen: Diese Grundsätze gelten in ganz Europa – sie basieren auf dem Lauterkeitsrecht, Verbraucherschutz und dem Prinzip der Transparenz.

    Rechtliche Grenze Irreführung § 5 Uwg

    2. Die rechtliche Grenze: Irreführung (§ 5 UWG)

    Problematisch wird es nur, wenn der Eindruck entsteht, dass:

    • eine unabhängige Stelle,
    • eine öffentliche Institution,
    • ein anerkanntes Prüfunternehmen
    • oder ein objektives Wettbewerbsverfahren

    die Auszeichnung vergeben habe, obwohl das nicht stimmt.

    Rechtsgrundlage:

    • § 5 UWG – Irreführende geschäftliche Handlungen
    • EU-Richtlinie 2005/29/EG (UCPD)

    Unzulässig wäre z. B.:

    • „Ausgezeichnet als Bester Anbieter Deutschlands 2025
      ❌ ohne transparente Eigenvergabe
    • Siegel, die offiziellen Prüfzeichen täuschend ähnlich sehen (z. B. TÜV, Stiftung Warentest)
    • erfundene Jurys, Rankings oder Prüfverfahren

    Juristisches Fazit: Du darfst dich jederzeit selbst auszeichnen – du darfst nur nicht so tun, als käme die Ehrung von einer unabhängigen Stelle. Damit bist du auf der sicheren Seite und kannst die Macht von sichtbaren Auszeichnungen strategisch für dein Marketing nutzen.

    Kurzfazit – Rechtliche Aspekte & Best Practices für eigene Auszeichnungen:

    • Eigene Auszeichnungen, Siegel oder Awards sind in Deutschland und Europa grundsätzlich erlaubt.
    • Transparenz ist entscheidend: Mach immer klar, dass die Auszeichnung aus Eigeninitiative stammt.
    • Vermeide jede Irreführung – gib nicht vor, es handle sich um ein offizielles oder extern geprüftes Siegel.
    • Verwende offene Formulierungen wie „Eigenvergabe“, „interner Award“ oder „Brand-Auszeichnung“.
    • Missbrauche keine geschützten Begriffe oder Logos (etwa „zertifiziert“ oder TÜV-ähnliches Design).

    Rechtlich Sauber Funktioniert Best Practice Eigenen Preis Auszeichnung Siegel Verleihen

    3. Was rechtlich sauber funktioniert (Best Practice)

    Dein Ansatz ist rechtlich sicher, wenn mindestens eine dieser Bedingungen erfüllt ist:

    Klare Kennzeichnung als Eigeninitiative

    Beispiele:

    • „Interner Award“
    • „Eigene Auszeichnung“
    • „Founder’s Choice Award“
    • „Selbstverliehene Auszeichnung“
    • „Brand Award (Eigenvergabe)“

    Das muss nicht plump, aber verständlich sein.

    Subjektiver Charakter

    Formulierungen wie:

    • „Unser Qualitätsversprechen“
    • „Unser Exzellenz-Standard“
    • „Unsere eigene Benchmark“
    • „Symbol unserer Leistung“

    sind unangreifbar, weil sie keine objektive Drittprüfung behaupten.

    Keine geschützten Begriffe missbrauchen

    Vorsicht bei:

    • „zertifiziert“
    • „geprüft“
    • „staatlich anerkannt“
    • „offizielles Siegel“
    • „EU-Award“

    Diese Begriffe sind nicht verboten, aber begründungspflichtig.

    4. Typische rechtssichere Beispiele (Praxis)

    Rechtlich unproblematisch sind u. a.:

    • „Gold Standard – interne Qualitätsstufe“
    • „Signature Award by [Markenname]“
    • „Founder Award“
    • „Excellence Badge – Eigenvergabe“
    • „Brand Seal“

    Diese werden täglich von:

    • Agenturen
    • Coaches
    • SaaS-Anbietern
    • Luxusmarken
    • Personal Brands

    eingesetzt – ohne Abmahnrisiko, wenn sauber kommuniziert.

    Achtung: Keine Rechtsberatung und Anspruch auf Haftung!

    Branchen-Beispiele:

    Grundlegende Siegel-Typen (branchenübergreifend)

    Siegel Auszeichnungen Preise Award Badges Unternehmen Shops

    Diese funktionieren in nahezu jedem Markt, weil sie auf universelle Kaufheuristiken einzahlen.

    A. Autoritäts- & Kompetenz-Siegel

    Ziel: Vertrauen, Expertise, Führungsanspruch

    • „Expert Choice“
    • „Industry Leader“
    • „Top Solution“
    • „Proven Expertise“
    • „Professional Standard“
    • „Trusted Specialist“

    Psychologie:
    Autoritätsbias – Menschen folgen wahrgenommener Kompetenz.

    B. Qualitäts- & Leistungs-Siegel

    Ziel: Reduktion von Unsicherheit

    • „Premium Quality“
    • „High Performance“
    • „Best in Class“
    • „Gold Standard“
    • „Excellence Badge“

    Psychologie:
    Qualitätssignal → geringeres wahrgenommenes Risiko.

    C. Empfehlungs- & Auswahl-Siegel

    Ziel: soziale Validierung ohne echte Bewertungen

    • „Editor’s Choice“
    • „Recommended Solution“
    • „Top Pick“
    • „Preferred Partner“
    • „Best Choice“

    Psychologie:
    Social Proof & Entscheidungsabkürzung.

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    2. Branchenbezogene Beispiel-Badges & Siegel

    A. Dienstleistung & Beratung

    Hier zählt Positionierung über Klarheit, nicht über Lautstärke.

    • „Strategic Partner“
    • „Trusted Advisor“
    • „Growth Expert“
    • „Business Excellence“
    • „Results-Driven“

    Wichtig:
    Nicht „Coach“ oder „Consultant“, sondern Wirkung labeln.

    B. Software / SaaS / digitale Produkte

    Ziel: Reduktion von Technikangst & Vergleichbarkeit

    • „Battle-Tested“
    • „Production Ready“
    • „Scalable Solution“
    • „Enterprise Ready“
    • „Performance Verified“

    Psychologie:
    Stabilität > Innovation (im Kaufmoment).

    C. E-Commerce & Markenprodukte

    Ziel: Kaufimpuls & Rechtfertigung

    • „Customer Favorite“
    • „Best Seller“
    • „Top Rated Design“
    • „Premium Selection“
    • „Signature Product“

    Hinweis:
    Diese Badges funktionieren auch ohne echte Zahlen, solange sie konsistent eingesetzt werden.

    D. Gesundheit, Beauty, Lifestyle

    Ziel: Sicherheit + Aufwertung

    • „Professional Grade“
    • „High Purity“
    • „Expert Selected“
    • „Trusted Formula“
    • „Premium Care“

    Wichtig:
    Keine medizinischen Versprechen → Fokus auf Qualität & Auswahl.

    E. Handwerk, Bau, Industrie

    Ziel: Zuverlässigkeit & Präzision

    • „Master Quality“
    • „Precision Crafted“
    • „Proven Reliability“
    • „Industrial Standard“
    • „Built to Last“

    Psychologie:
    Langlebigkeit schlägt Kreativität.

    3. Meta-Badges (für Personal Brand & Unternehmen)

    Diese sind besonders stark für Sichtbarkeit & Wiedererkennbarkeit.

    • „Founder’s Choice“
    • „Signature Method“
    • „Certified by Experience“
    • „Field-Tested“
    • „No-Bullshit Badge“

    Diese Siegel sagen implizit:

    „Ich stehe persönlich dafür.“

    4. Strategische Regeln für den Einsatz

    1. Weniger ist mehr
    Maximal 1–3 Siegel gleichzeitig.

    2. Konsistenz schlägt Wahrheit
    Ein selbstverliehenes Siegel wirkt nur, wenn es überall gleich eingesetzt wird.

    3. Design > Text
    Form, Farbe und Platzierung sind wichtiger als der Wortlaut.

    4. Siegel = Positionierung, nicht Dekoration
    Jedes Badge beantwortet eine Frage:

    „Warum du – und nicht die anderen?“

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    Fazit: Trau dich, dich selbst auszuzeichnen!

    Höre auf, auf die „großen“ Preise oder offiziellen Ehrungen zu warten. Gestalte deinen eigenen Award, erschaffe dir eine Trophäe, ein digitales Siegel, ein Symbol deiner Leistung – und präsentiere es mit Stolz.

    Wer sich selbst keine Auszeichnung gibt, gibt dem Markt keinen Grund, genau hinzusehen. Das Angebot oder Profil bleibt unsichtbar im Meer der Mittelmäßigkeit. Wer sich aber selbstbewusst eine Auszeichnung verleiht, tritt heraus – wird einzigartig, erinnerbar, sichtbar. Und das, ohne laut schreien zu müssen.

    Die Aufforderung lautet deshalb: Erkenne deine Erfolge an, erschaffe dein Symbol, vergeben dir selbst einen Preis. Du wirst staunen, wie sich deine Wahrnehmung und Sichtbarkeit wandel.

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    • Die Kombination erzeugt eine starke Signalwirkung nach außen: Kompetenz wird nicht behauptet, sondern bestätigt.

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    Ökonomisch betrachtet senkt dies die Vertrauenshürde, verkürzt Entscheidungsprozesse und erhöht die Wahrnehmungswahrscheinlichkeit bei genau der Zielgruppe, die qualitätsorientiert auswählt.

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    Florian
    Florian
    hat aus Leidenschaft seine Berufung gefunden. Grundlegend ehrlich und direkt berät er vom Einzelkämpfer über Gründer und StartUps bis zu Geschäfts- und Führungsebener von KMUs. Als Berater versteht er es komplexe Zusammen­hänge auf das Wesentliche zu reduzieren und daraus eine direkte Botschaft für Kunde und Mitarbeiter mit nachhaltiger Strategie und Optimierung zu entwickeln.

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