Klartext: Social Media Marketing – Facebook, Instagram, twitter, Xing, Pinterest, Snapchat & co – Strategie, Mix, Agentur, Werbung, Plattformen, Kanäle, Monitoring etc.
Klartext Social Media 2018

Klartext Social Media 2018

Wir sprechen Klartext über Social Media Marketing und Die Agenturen.

Was ist Social Media und wie funktionieren soziale Netzwerke?
Einfach gesagt, durch nutzergenerierte Inhalte – Nutzer für Nutzer. Das Netzwerk bietet nur eine Plattform. Bis 2010 waren es die Fachportale und Foren, heute sind es überwiegend soziale Netzwerke mit offenen oder geschlossenen Gruppen. Sind die Nutzer nicht aktiv, stirbt das Netzwerk aus. Social Media ist viel mehr als ein Trend, nämlich eine weltweite Kommunikationsoberfläche ohne wirkliche Einschränkungen. Wichtig ist der soziale Umgang, welcher ja vor allem in den letzten Monaten in die Kritik geraten ist, durch Hätze, Hass und Anfeindungen.

Social Media – Anteil und Stellenwert im Marketing-Mix

Immer wieder, ja fast täglich, erreichen uns (An)Fragen zum Thema: Präsenz in sozialen Netzwerken. Doch über 80% sind sich der Aufgabe und dem Ausmaß gar nicht bewusst, denn für richtiges Marketing über die passenden Netzwerke und Foren ist oftmals eine halbe bis ganze Arbeitsstelle notwendig! Dementsprechend sollte auch das Agenturhonor aussehen – tut es aber meist nicht! Aber mal von Anfang an…

Marketing dreht sich ja um den Verkauf von Dienstleistungen und Produkten. Ein soziales Netzwerk dient zum Austausch unter natürlichen Personen im privaten und auch manchmal im geschäftlichen Bereich. Wie also, soll dieser Interessenkonflikt gelöst werden? Anbieter von Portalen haben schnell Unternehmensseiten und Businessprofile eingeführt doch nur eine reine Präsenz mit einigen wenigen Beiträgen reicht natürlich lange noch nicht aus, um das Interesse zu wecken und den oben genannten Verkauf zu bewirken um Umsatz zu machen.

Schnell greifen „Unwissende” hier auf Werbeanzeigen mit CPC (Cost per Click) oder CPI (Cost per Impression). Doch das Grundproblem bleibt – der Nutzer möchte unterhalten werden, sich unterhalten oder informieren und Kontakte knüpfen und NICHT etwas kaufen oder ein Geschäft abwickeln.

Aus diesen Gründen ist auch im Jahr 2013/2014 das Thema Content Marketing und Storytelling aufgekommen. Baue eine Idee, etwas interessantes oder etwas persönliches um ein Produkt herum und mache aus dem rationalen Produkt/Dienstleistung und Preis eine emotionale Geschichte = Story. Das „was” bleibt gleich, doch das „warum” findet eine Antwort = die Kugel kommt ins Rollen.

Fragen Sie sich immer:

  • Was möchte ich vermarkten?
  • Wie kann ich es vermarkten?
  • Warum sollte ich es vermarkten bzw. warum soll sich jemand dafür interessieren?

Richten Sie darauf Ihren Beitrag, Bild und Link aus und denken Sie an Emotionen!

Planen Sie für Ihre Aktivitäten mindestens 4-5 Stunden pro Woche ein und machen Sie es selbst und holen Sie sich ausschließlich Beratung und Hilfe, denn social heißt sozial und kann nur selbst aus dem Unternehmen kommen. Oftmals macht auch eine halbe bis ganze Stelle nur für ernsthaftes Social Media Marketing Sinn.

!!! GRAVIERENDE Änderungen Januar 2018 seitens Facebook und Instagram für Unternehmen (Seiten auf Facebook). Es werden noch weniger Beiträge im News Feed der Abonnenten angezeigt = weniger Reichweite! Werden Call-to-Actions verwendet, sinkt die Sichtbarkeit noch ein mal! Bislang eine der größten Änderungen, die von Mark Zuckerberg selbst ankündigt wurde. !!! Weitere Informationen dazu hier. Einen ausführlichen Beitrag zum Algorithmus.


Social Media Agentur und entsprechende Agenturleistung

Was macht dann aber eigentlich eine Social Media Agentur und worin liegen die Agenturleistungen? Oftmals in der Strategie, Beratung und der Hilfe bis hin zur Vorbereitung. Die Informationen, Inhalte und der letztendliche Content muss vom Unternehmen/r selbst kommen.

Die Agentur überwacht, stellt einen Redaktionsplan her und terminiert ggf. Postings inklusive Bewertung und Verschlagwortung. Die Social Media Agentur selbst kann nur so gut agieren, wie der Kunde es aufbereitet und sozial ist. Unternehmen, die wenig öffentlich arbeiten, kaum sichtbar sind oder sichtbar sein möchten, sind in sozialen Netzwerken falsch. Geschäftsführer ohne Netzwerk-Profil, Vorstand und Führungspositionen ohne soziale Präsenz sind für eine ernsthafte Vermarktung über die sozialen Kanäle NICHT geeignet.

Mitarbeiter und Unternehmer müssen Hand in Hand offen zusammen arbeiten und idealerweise aus dem Alltag, dem Leben und den Aufgaben/Projekten berichten und eine „Story erzählen”.


Die Social Media Strategie – Social Media Marketing Definition

Oft lesen wir von „der perfekten Social Media Strategie”. Was ein Quatsch, denn jedes Unternehmen unterscheidet sich und vor allem auch die Menschen unterscheiden sich. Beachte ich die entsprechende Zielgruppe kann ich kaum Vergleiche machen geschweige denn gleich agieren.

Die Social Media Strategie fängt mit einem Ziel, aufgeteilt in Meilensteine an. Einfach gesagt: Was möchte ich bis wann erreichen? Erst wenn das geklärt und definiert ist, kann die Zielgruppe festgelegt und eine eigentliche Strategie entwickelt werden.

An dieser Stelle verweisen wir gerne auf den ausführlichen Artikel zur Social Media Strategieplanung mit Checkliste und Infografiken. EMPFEHLUNG für alle, die es Ernst meinen und Social Media nutzen und aufbauen möchten: Einen sehr verständlichen und dennoch in die Tiefe gehenden Onlinekurs als Hörbuch von Calvin Hollywood können Sie sich hier herunterladen.


Social Media Werbung (Kauf von Werbeflächen)

Haben wir die Zielgruppe, die Ausrichtung und die Kanäle definiert folgt die weitere Ansprache von Nutzern über bezahlte Werbung in den sozialen Netzwerken und Portalen. Social Ads sind keine direkten Verkaufsanzeigen, sondern wecken Interesse, leiten auf interessante Informationen oder bieten einen wirklichen Mehrwert. Wieso?

Soziale Netzwerke haben über ein jedes Profil zahlreiche Informationen erhalten. Mittels Social Profiling werden Interessen, geografische Faktoren, mögliche Bekanntschaften bis hin zu zeitlich und räumlich eingrenzbaren Informationen mit dem Nutzer verknüpft und aufeinander abgestimmt.

Bedarfsgerechte Werbung drückt dieses komplexe Thema recht einfach aus und macht klar, worum es geht. Doch bitte immer die Plattform nicht vergessen. Nur weil eine Frau gerne Feiern geht, gerne Highheels trägt und sich für Mode interessiert, kauft Sie noch lange nicht teure Markenschuhe, benötigt zwingend einen Zugang zu einem Datingportal und sucht einen Job als Eventmanagerin! ABER die Vermutung liegt nahe.

Wichtige Änderung in 2018: Facebook und damit auch Instagram, haben Anfang 2018 nochmals den Algorithmus verändert und zeigen noch weniger Werbeanzeigen im privaten Bereich an. Das heißt: Exklusive Platzierungen = exklusiv hohe Preise. Vergleicht man die Klickpreise der letzten 2 Jahre liegen wir teilweise bei dem 3-fachen.

Fazit: Social Ads zur Akquise erreichen oft keine so hohen Conversions (Kontakte, Verkäufe, Ausführungen von Aktionen) wie beispielsweise Google Shopping, sind jedoch ein idealer Kanal für den Imageaufbau, effizientes Remarketing oder zum Sammeln von Nutzerdaten.


Social Media Plattformen und Kanäle – die aktuell bekanntesten Netzwerke

  • Facebook
    Das weltweit größte soziale Netzwerk ist seit Jahren für Privat und Gewerbe geeignet und wird immer mehr zum Werbekanal im B2C. Besonders gezieltes Remarketing lässt sich hier sehr gut umsetzen. Der Nutzen ohne Werbeschaltung wird jedoch nachweisbar geringer und private Nutzer distanzieren sich immer mehr vom Netzwerk bzw. der aktiven Nutzung.
  • Instagram
    Ebenfalls ein Produkt von facebook ist Instagram. Das reine Bildnetzwerk wird immer beliebter und ist gerade für Unternehmen mit direktem Verkauf (Onlineshopping) ein interessanter Markt für ernsthaftes B2C. Stories, welche auch bei facebook möglich sind, helfen mit Interessenten aktiv zu interagieren und auf Aktionen und Neuigkeiten authentisch hinzuweisen.
  • twitter
    Oft genannt aber nie genutzt ist twitter ein Netzwerk für Redakteure, Kurznachrichten und teilen von Links. Der Mehrwert ist für Unternehmen überschaubar und im B2C fast gar nicht messbar, da zu gering. Auch die Möglichkeit Bilder und mehr Text hochzuladen verbessert die Verbreitung und aktive Nutzeransprache nicht wirklich.
  • Pinterest
    Eines der größten Bildportale mit nutzergeneriertem Content genießt im deutschsprachigen Raum immer noch keine hohe Verbreitung. Einzig im B2C können druch strenge Nutzung von Pins und Teilen Umsätze generiert werden. Ob Aufwand und Nutzen in Relation stehen, muss jeder für sich selbst entscheiden.
  • Snapchat
    „Video und weg” trifft das Netzwerk wohl am besten. Nachhaltigkeit gleich Null und schnell mal was an Infos schleudern ist hier Alltag. Für Unternehmen vermutlich nicht die beste Kombination.
  • Xing – Business-Netzwerk
    Wer im B2B Kontakte knüpfen möchte, sollte hier direkt aktiv werden. Ich suche nach und ich biete helfen schon vor der Kontaktaufnahme den Nutzer einzuschätzen. Gruppen, Insights und Forenbeiträge sind in Ordnung aber nicht mit Fachforen zu vergleichen. Vieles dreht sich um Linkplatzierung (oft nofollow) und weniger um wirkliche Hilfe. Wenn Xing, dann Premium und dann auch ernsthaft mit 2-3 Stunden pro Woche für das Netzwerk. Lesen Sie auch: Content Marketing bei Xing
  • LinkedIn
    Internationales Business Network, welches in Europa nicht ganz so verbreitet ist aber seit 2019 sehr stark am wachsen ist. Besonders die Werbeschaltung im B2B-Bereich ist sehr sehr erfolgversprechend.
  • houzz.de – Themennetzwerk rund um Haus, Interior, Leben, Design
    Für Architekten, Gewerke rund um den Hausbau und Immobilien zählt dieses Netzwerk zum Muss. Achten Sie jedoch auf hochwertige Bilder und klare und ausführliche Beschreibungen. Nur so bringt es auch etwas. Das „einfach mal mit machen” ist ähnlich wie bei Xing keine gute Lösung. Wenn houzz.de, dann auch ernsthaft mit min. 1 Stunde pro Woche.

Welche Sozialen Netzwerke und Social Media Plattformen gibt es? = Auf andere Plattformen gehen wir in diesem Artikel nicht ein.


Social Media Monitoring

Wie bei einer Internetseite oder einem Onlineshop sollte auch hier IMMER ein Tracking stattfinden. Die meisten Portale bieten bei Business-Profilen ein einfaches Monitoring mit an. Ähnlich eines CRM-Systems möchten Sie ja idealerweise wissen, welche Nutzergruppen wann, woher und warum sich für Sie interessieren, damit Sie auch wissen, ob Ihre Strategie Erfolg hat und nicht nur einfach den Umsatz oder die Conversion bewerten! Freie bis kostenpflichtige Programme für Social Monitoring helfen hier die Ausrichtung zu entwickeln und ggf. anzupassen. Näher gehen wir an dieser Stelle nicht auf das Monitoring ein, da dies erst bei einer kompletten Strategie, Vernetzung und nahtlosen Integration eines Funnels, Sinn macht.


Veränderungen in der letzten Zeit für Unternehmen in sozialen Netzwerken

Angefangen hat alles und überall mit einer Sortierung nach dem Erscheinungs-/Veröffentlichungsdatum. 2015 fing facbeook damit an, nach Interesse und Ausrichtung den Social Stream individuell auf den Nutzer anzupassen. Eine Manipulation war und ist bis heute so gut wie gar nicht möglich. Das Netzwerk bestimmt, wann was wo angezeigt wird. Entstanden ist dies aus der Not heraus, dass durch die steigende Nutzung immer mehr Inhalte veröffentlicht wurden und die Nutzer keinen Durchblick mehr hatten!

Dieser Vorteil für die soziale Interaktion und Erfassung von „Neuigkeiten” hatte für den privaten Nutzer einen riesen Vorteil aber fatale Folgen für Unternehmen, denn auch die Beiträge und Werbeanzeigen wurden wesentlich weniger, reduzierter und an anderer Stelle angezeigt. Starke Einbußen in Sichtbarkeit waren und sind die Folge. Dieser Zustand hält bis heute an und hat sich auf nahezu alle Portale und Netzwerke verteilt.

Die scheinbar bessere Zielgenauigkeit lässt im Klartext Klick- und Impressionspreise steigen, die Anzeigenfrequenz sinken und die Conversion in den meisten fällen sinken. Doch im Remarketing hilft dieser Algorythmus enorm, da die schon eng definierte Zielgruppe noch genauer (gezielter) angesprochen wird.

Social Media Advertising ist zur Neukundenakquise weniger interessant aber im Marketingmix als Remarketing-Kanal ideal geeignet!


Kauf von Likes, Followern – ja, nein und was bringt es

Immer wieder und immer öfter kommt das Thema des Kaufens von Likes auf Facebook und Instagram Followern auf. Oftmals lautet die Antwort, dass es in Ihrem Falle keinen Sinn macht, doch das stimmt nicht immer. Besteht das Ziel überwiegend daraus, Imageaufbau und eine starke Imagewirkung von Anfang an zu erhalten, macht ein Kauf durchaus Sinn. Zu beachten ist jedoch, dass dann ein regionaler Reichweitenaufbau meist nur auf lange Sicht noch möglich ist. Die organische Reichweite geht oftmals stark nach unten, da die gekauften Profile oftmals nicht aus Deutschland und dem DACH-Raum kommen. Einer der größten Anbieter zum Kauf von Instagramfollower mit der besten Auswahl finden Sie hier: Instagram Follower kaufen


Alternativen und (bessere) Wege für erfolgreiches Social Media Marketing (Best practice)

Überlegen Sie sich vorab, was Sie eigentlich erreichen möchten. Definieren Sie Ziele und Zielgruppe. Erst dann wählen Sie eine Strategie, die Portale und fangen mit Ideen an. Achten Sie immer darauf, dass der einfache Nutzer die Frage nach dem „Warum” immer zwingend beantworten kann. Lösen Sie das Versprechen immer, wirklich immer ein, was Sie dem Nutzer im sozialen Netzwerk durch einen Beitrag oder einer Anzeige geben. Leere Versprechen und versteckte Klauseln sind hier falsch! Seien Sie dem Medium entsprechend sozial!

Weiter Informationen folgen schon bald hier…


Wie Sie richtig Hashtags in Instagram verwenden und einsetzen

Lesen Sie hier mehr: https://onlinemarketing.de/news/instagram-hashtag-guide-2018


Die häufigsten Fragen zum Thema Social Media kurz und knapp beantwortet

Wie viele Menschen nutzen Social Media?
https://de.statista.com/themen/1842/soziale-netzwerke/

Wie viele Unternehmen nutzen Social Media?
https://de.statista.com/themen/2124/social-media-in-unternehmen/

Warum Social Media für Unternehmen?
Je nach Größe und Ausrichtung, können Sie so einfach Einblicke in Ihr Unternehmen geben und es zur Vermarktung nutzen. Geht es um Produkte, haben Sie ebenso einen starken Marktplatz in sozialen Netzwerken. Umso ehrlicher, authentischer und transparenter, umso besser gelingt es Social Media für sich zu nutzen und damit auch Umsatz zu machen.

Warum Social Media (wichtig ist)?
Pauschal ist eine Antwort hier schwer zu finden. So viel ist zu sagen, dass es nicht vergessen werden sollte. Es gibt jedoch bei 80% der Unternehmen wichtigere Baustellen.

Warum Social Media Guidelines?
Ein einheitliches auftreten ist enorm wichtig. Dies gilt gerade für Social Media!

Welche Social Media Plattform ist für Unternehmen am wichtigsten?
Facebook und Instagram gehören zum Must-have, Xing ist zum Netzwerken und Kontakte knüpfen ebenso geeignet (wenn man denn aktiv ist). International ist LinkedIn ggf. noch zu nennen.

Social Media: Wann posten?
Ziel = Privatkunden B2C: Abends ab 17-21 Uhr und vor allem sonntags (gerne auch mehrfach)
Ziel = Geschäftskunden B2B: Mittags zwischen 11 und 13 Uhr. Lassen Sie den Montag jedoch weg und versenden Sie ansonsten alles eher nachmittags.

Was kostet Social Media?
Gehen Sie davon aus, dass es das 3 bis 5-fache Ihrer Vorstellungen kostet. Der Arbeitsaufwand ist, bei richtiger Pflege und Strategie, nicht zu unterschätzen und die Preise für Werbung und Reichweite (Sichtbarkeit) steigen nahezu monatlich.

Wie verdienen Soziale Netzwerke ihr Geld?
In 95% der Fälle geschieht dies durch Platzierung von Werbung im sichtbaren Bereich. Diese kann über Anzeigenmarktplätze wie Google AdSense integriert werden und wird meist pro Klick verprovisioniert und monetarisiert. Ebenso haben die großen Portale meist einen eigenen Marktplatz für die Buchung von Anzeigen = Social Media Werbung.


FAZIT: Social Media Marketing, Automation und Agenturen

Aufgrund von Algorithmus-Anpassungen, Veränderungen der Portale und veränderter Reichweiten, bleiben gezielte Remarketing-Strategien auf dem Vormarsch und etablieren sich immer mehr. Akquise von unbekannten (neuen) Profilen wird immer teurer, exklusiver und schwieriger. Instagram ist hierbei, je nach Branche und Ausrichtung, noch etwas besser geeignet, als Facebook. Schaut man sich den gesamten Markt der sozialen Netzwerke an, bleibt es spannend und die Betreuung für uns als Agentur wird immer umfangreicher und muss damit auch im Honorar steigen.

Eine eigene Pflege durch das Unternehmen ist wünschenswert und ratsam, aber nur unter Anleitung mit dem richtigen Umgang und Wissen.
Hier helfen Onlinekurse, Webinare oder Seminare zum Thema Social Media (wie im Artikel verlinkt).

SEO und SEA sind und bleiben der wichtigste Punkt im Onlinemarketing-Mix, denn gegoogelt, gebingt, geask, yahoot etc. wird immer und von jedem. 😉

NEU: Unser Social Media Tool für Marketing-Automation (Automatisierung).

Sie haben Fragen? Wir mit Sicherheit die Antworten:

Florian Ibe
Florian Ibe
ist Gründer und Inhaber von pictibe. Er selbst beschreibt sich als einer der Glücklichen, die ihr Hobby zum Beruf machen konnten. Seine tägliche Aufgabe ist es, komplexe Zusammen­hänge auf das Wesentliche zu reduzieren und daraus eine direkte Botschaft für Kunde und Mitarbeiter zu entwickeln.

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