So sollten Visitenkarten aussehen
So Sollten Visitenkarten Aussehen

Visitenkarten repräsentieren ein Unternehmen sowie eine Dienstleistung nach außen. So kann eine gut gestaltete Visitenkarte dabei helfen, einen positiven Eindruck zu vermitteln und zu hinterlassen. Wie sollte man Visitenkarten also gestalten, damit sie optisch gut beim Betrachter ankommen?

So sollten Visitenkarten aussehen

Die Anzahl der verwendeten Schriftarten

Das Auge ist ein großer Fan von klaren und übersichtlichen Dingen. Daher gilt es, auch einen Blick auf die Schriftarten zu werfen.

Verschiedene in ihrem Stil vollkommen unterschiedliche Schriftarten sorgen nicht nur für Verwirrung, sondern können auch optisch einen unorganisierten und negativen Eindruck hinterlassen. Auch die jeweilige Schriftart kann den Eindruck beeinflussen. Für kreative Berufe können durchaus gerne verspielte Schriftarten gewählt werden. Seriöse Berufe hingegen sollten eine strukturierte und neutrale Schriftart wählen.

Als Grundsatz gilt damit, nicht mehr als drei verschiedene Schriftarten verwenden und die Größe sollte gut lesbar sein.

Das optische Design in Einklang mit dem Logo

Ein Firmenlogo kann gerne auf die Visitenkarte angebracht werden. Optisch kann der Empfänger die Visitenkarte dann leicht zwischen anderen Karten auffinden. Das Logo sollte allerdings nicht zu groß sein, damit der Blick auf die wichtigen Informationen nicht verloren geht. Auch zu viele Farben können beim Betrachten schnell aufdringlich wirken, weswegen die Farben durchaus miteinander kombinieren sollten. Für das Auge ist es darüber hinaus anstrengender viele bunte Farben und Buchstaben zu lesen als eine neutrale Schriftfarbe.

Visitenkarten, die ein Hintergrundbild aufweisen, müssen zudem die richtige Auflösung haben, da Bilder ansonsten stark verpixelt auftreten und den professionellen Eindruck schmälern.

Eine Online-Druckerei bietet den Vorteil, vorab eine Voransicht der Visitenkarte zu erhaschen, sodass die Visitenkarte optisch einfach gestaltet werden kann und man das Endergebnis bereits im Vorfeld abschätzen kann.

Die Qualität

Wichtig ist auch, nicht an der Qualität der Visitenkarte zu sparen, denn sie bestimmt nicht nur die Haltbarkeit, sondern wirkt sich ebenfalls auf die Meinung über ein Unternehmen aus. Zu dünnes Papier neigt dazu, schnell zu reißen und zu verknicken, sodass die Visitenkarte eine kürzere Haltbarkeit hat. Ebenfalls neigt zu dünnes Papier zum schnellen Fetten, wenn die Visitenkarten mit eingecremten Händen angefasst werden. Daher sollte die Wahl auf ein festes und dickeres Papier gelegt werden, damit die Karten lange halten und sich angenehm anfassen lassen.



Wer möchte kann die Visitenkarten auch auf ein glänzendes anstatt matten Papiers drucken lassen. Optisch grenzen sich die Karten dann von der günstigeren Variante deutlich ab.

Firmenaccounts sinnvoll verlinken

In einer Welt, in der die sozialen Medien gefragter denn je sind, macht es durchaus Sinn, die firmeneigenen Social-Media-Kanäle zu verlinken. Dies kann beispielsweise auf der Rückseite der Visitenkarte vorgenommen werden, damit die Frontansicht nicht zu überfüllt wirkt. Weiterhin ist eine moderne Methode, einen QR-Code erstellen zu lassen, über den per Smartphone auf die Accounts direkt zugegriffen werden kann.

Das Layout der Visitenkarte

Ein gut strukturiertes Layout wirkt nicht nur professionell, sondern auch geordnet und organisiert. Sollen längere Namen oder Bezeichnungen auf die Karte gedruckt werden, so sollte das Layout angepasst werden, damit der Empfänger der Visitenkarte nicht von zu langem Text erschlagen wird. Daher gilt, dass viel Schrift nicht einfach untereinander gesetzt werden sollte. Telefonnummern oder Mail-Adressen können durchaus auch mit Abstand nebeneinander gesetzt werden.

Das Bild des Ansprechpartners

Wer für seine Dienstleistung Visitenkarten erstellt, ist durchaus am Überlegen ein eigenes Portrait mit aufzusetzen. Dies bietet sowohl Vor- als auch Nachteile. Ein Vorteil wäre, dass der eigene Name durch die Verknüpfung mit einem Bild viel länger in Erinnerung bleiben kann. Ebenfalls können Menschen, die noch keinen persönlichen Kontakt halten, direkt einen ersten Eindruck gewinnen und wissen, auf wen sie zugehen müssen. Ein Nachteil ist jedoch, dass sich die eigene Optik schnell ändern kann, weswegen die Visitenkarten immer neu gedruckt werden müssten, um ein aktuelles Bild vorzuweisen.

Florian Ibe
Florian Ibe
ist Gründer und Inhaber von pictibe. Er selbst beschreibt sich als einer der Glücklichen, die ihr Hobby zum Beruf machen konnten. Seine tägliche Aufgabe ist es, komplexe Zusammen­hänge auf das Wesentliche zu reduzieren und daraus eine direkte Botschaft für Kunde und Mitarbeiter zu entwickeln.

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